Neu­es Modell ver­bin­det die unter­neh­me­ri­sche Frei­heit der eige­nen Pra­xis mit Infra­struk­tur, digi­ta­len Lösun­gen und einem star­ken Ver­sor­gungs­netz­werk

Ber­lin, 18.09.2026 — Lil­li­an­Ca­re erwei­tert sein Ver­sor­gungs­kon­zept um ein Lizenz-Par­t­­ner-Modell für Ärz­tin­nen und Ärz­te, die sich mit einer eige­nen haus­ärzt­li­chen Pra­xis nie­der­las­sen möch­ten. Das Ange­bot rich­tet sich ins­be­son­de­re an Fachärzt:innen für All­ge­mein­me­di­zin und Inne­re Medi­zin, die selbst­stän­dig arbei­ten wol­len, den Auf­bau und Betrieb einer Pra­xis aber nicht voll­stän­dig allein orga­ni­sie­ren möch­ten.

Mit dem Lizenz-Par­t­­ner-Modell blei­ben die Ärz­tin­nen und Ärz­te medi­zi­nisch und unter­neh­me­risch selbst­stän­dig und füh­ren ihre eige­ne Pra­xis mit eige­nem Kas­­sen­­arzt-Sitz. Lil­li­an­Ca­re steht ihnen als Sys­tem­part­ner zur Sei­te und unter­stützt unter ande­rem beim Pra­xis­auf­bau, bei Stan­d­ort- und Finan­zie­rungs­the­men, Rekru­tie­rung und Ein­ar­bei­tung des Teams, digi­ta­ler Infra­struk­tur, Abrech­nung und Admi­nis­tra­ti­on, Qua­li­täts­ma­nage­ment, Mar­ke­ting sowie bei den Pro­zes­sen rund um KV-Zulas­­sung und För­der­mög­lich­kei­ten. Auch die Über­nah­me und Moder­ni­sie­rung einer bestehen­den Pra­xis kann gemein­sam umge­setzt wer­den.

Nie­der­las­sung attrak­ti­ver machen
Der Bedarf an neu­en Lösun­gen für die ambu­lan­te Ver­sor­gung wächst. Nach Anga­ben der Kas­sen­ärzt­li­chen Bun­des­ver­ei­ni­gung sind bun­des­weit bereits rund 5.000 Haus­arzt­sit­ze unbe­setzt. Gleich­zei­tig sind fast 40 Pro­zent der Haus­ärz­tin­nen und Haus­ärz­te 60 Jah­re oder älter. Vie­le Pra­xen ste­hen damit in den kom­men­den Jah­ren vor der Fra­ge der Nach­fol­ge.

Gleich­zei­tig ver­än­dern sich die Erwar­tun­gen an den Arzt­be­ruf. Die KBV beob­ach­tet einen zuneh­men­den Trend hin zu Anstel­lungs­ver­hält­nis­sen und Teil­zeit­mo­del­len, wäh­rend die ins­ge­samt ver­füg­ba­re ärzt­li­che Arbeits­zeit wei­ter zurück­geht. Genau hier setzt das Lizenz-Par­t­­ner-Modell von Lil­li­an­Ca­re an: Es ver­bin­det die Vor­tei­le einer eige­nen Nie­der­las­sung mit bewähr­ten Struk­tu­ren, die Ärz­tin­nen und Ärz­te orga­ni­sa­to­risch und admi­nis­tra­tiv ent­las­ten und zugleich die mit einer Nie­der­las­sung ver­bun­de­nen Hür­den redu­zie­ren.

Dani­el Hefel, Grün­der und CEO von Lil­li­an­Ca­re, erklärt:
„Vie­le Ärz­tin­nen und Ärz­te kön­nen sich eine eige­ne Pra­xis grund­sätz­lich gut vor­stel­len. Was sie abschreckt, ist häu­fig nicht die medi­zi­ni­sche Ver­ant­wor­tung, son­dern alles, was rund um eine Nie­der­las­sung zusätz­lich orga­ni­siert wer­den muss. Mit unse­rem Lizenz-Par­t­­ner-Modell wol­len wir bei­des zusam­men­brin­gen: die Frei­heit der eige­nen Pra­xis und ein Sys­tem, auf das man beim Auf­bau und im lau­fen­den Betrieb zurück­grei­fen kann. Selbst­stän­dig, aber nicht allein.“

Bewähr­tes Ver­sor­gungs­kon­zept als Grund­la­ge
Das Lizenz-Par­t­­ner-Modell baut auf dem Ver­sor­gungs­kon­zept auf, das Lil­li­an­Ca­re seit 2022 in sei­nem Netz­werk von Part­ner­pra­xen ent­wi­ckelt und wei­ter­ent­wi­ckelt hat. Im Mit­tel­punkt steht die inter­pro­fes­sio­nel­le Zusam­men­ar­beit von Ärzt:innen, Phy­si­ci­an Assistants und Medi­zi­ni­schen Fach­an­ge­stell­ten, unter­stützt durch digi­ta­le Pro­zes­se und tele­me­di­zi­ni­sche Anwen­dun­gen. Ziel ist es, vor­han­de­ne medi­zi­ni­sche Res­sour­cen effi­zi­en­ter ein­zu­set­zen und ins­be­son­de­re in Regio­nen mit hohem haus­ärzt­li­chem Ver­sor­gungs­be­darf trag­fä­hi­ge Struk­tu­ren zu schaf­fen.

Lil­li­an­Ca­re unter­stützt Lizenz­part­ner bereits vor der Eröff­nung mit Stand­ort­ana­ly­se und Busi­ness­pla­nung sowie bei Pra­xis­auf­bau, Team­auf­bau und KV-Pro­­zes­­sen. Vom ers­ten Gespräch bis zum Pra­xis­start ist je nach Aus­gangs­si­tua­ti­on ein Zeit­raum von etwa sechs bis neun Mona­ten vor­ge­se­hen. Nach dem Go-Live blei­ben die Part­ner Teil des Lil­­li­an­­Ca­­re-Net­z­­werks und kön­nen auf bewähr­te Ser­vices und zusätz­li­che Leis­tun­gen zurück­grei­fen.

„Wir wol­len nicht ein­fach mehr Pra­xen eröff­nen. Wir wol­len Ärz­tin­nen und Ärz­ten wie­der einen rea­lis­ti­schen Weg in die eige­ne Pra­xis ermög­li­chen und damit lang­fris­tig haus­ärzt­li­che Ver­sor­gung dort stär­ken, wo sie tat­säch­lich benö­tigt wird“, so Hefel.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Lizenz-Par­t­­ner-Modell und die Mög­lich­keit für ein unver­bind­li­ches Erst­ge­spräch gibt es unter https://lillian-care.de/lizenzpartner/.

Über Lil­li­an­Ca­re
Lil­li­an­Ca­re ent­wi­ckelt neue Struk­tu­ren für die haus­ärzt­li­che Ver­sor­gung in Deutsch­land. Das Ver­sor­gungs­kon­zept ver­bin­det inter­pro­fes­sio­nel­le Teams aus Ärzt:innen, Phy­si­ci­an Assistants und Medi­zi­ni­schen Fach­an­ge­stell­ten mit digi­ta­len Pro­zes­sen und hybri­den Ver­sor­gungs­for­men. Ein beson­de­rer Fokus liegt auf Regio­nen, in denen die haus­ärzt­li­che Ver­sor­gung zuneh­mend unter Druck gerät. https://lillian-care.de/

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